Kurzfristig (< 1 Jahr)
Mikro (Individuum)
Sozial
2017

Intensiverung der sozialen Kontakte im städtischen öffentlichen Raum

soziale Inklusion

Es zeigt sich etwa, dass in allen sechs Fallstudien die soziale Interaktion und Aspekte der Kommunikation, verbal und nonverbal, von zentraler Bedeutung sind. Die Nutzenden in den untersuchten Räumen sind sowohl alleine als auch in Gruppen anzutreffen. Meistens finden soziale Kontakte und Kommunikation innerhalb des jeweiligen Alterssegments statt. In der Regel kommen Annäherungen und Gespräche über Bekanntschaften zustande. Dabei scheinen Kinder und Hunde ideale „TüröffnerInnen“ für informelle, zweckgebundene Gespräche zu sein.

Beschreibung der Aktivität

mobile Jugendarbeit und Streetwork
Projekt "Nutzungsmanagement im öffentlichen Raum" der Hochschule Luzern - Soziale Arbeit
Projekt zur Verwaltung von sechs öffentlichen Stadträumen in den Partnerstädten Basel, Luzern, Schaffhausen, St. Gallen, Winterthur, Zürich.
Schweiz
teilnehmende Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche im öffentlichen Raum

Evaluierung der Aktivität

Qualitative Interviewbefragungen (persönlich)
Sechs ausgewählte Räume in den Partnerstädten Basel, Luzern, Schaffhausen, St. Gallen, Winterthur und Zürich wurden in Fallstudien während der Sommermonate letzten Jahres empirisch untersucht. (Vgl. www.hslu.ch/s-nutzungsmanagement). Die jeweiligen Nutzerinnen und Nutzer, ihre subjektiven Perspektiven und ihre Lebenswelten standen im Zentrum der Forschungsarbeit und kamen in Interviews ausführlich zu Wort.
während der Sommermonate letzten Jahres [2014]